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Aus «Second Life» ist ein «Strange Second Life» geworden.

Der Hersteller Linden Lab glaubt aber immer noch an die Massentauglichkeit und plant deshalb eine komplett neue Version.

Seit den Nuller-Jahren werden immer mehr Inhalte im Internet gratis angeboten.

In «Second Life» hingegen kostet zum Beispiel eine Insel 300 US-Dollar pro Monat. Wenn man jedoch Land besitzen und mehr Einfluss auf die Welt nehmen möchte, muss man ziemlich viel Geld in die Hand nehmen.

In der öffentlichen Wahrnehmung hat die Bedeutung von «Second Life» hingegen massiv abgenommen.

Dabei begann alles so vielversprechend: «Second Life» ging 2003 online. Sie besteht aus Inseln, über die man den eigenen Avatar steuern kann: Man kann herumfliegen, mit anderen Avataren chatten oder ein Haus kaufen.

Doch irgendwann flaute die Begeisterung für das virtuelle Leben ab.Einen besonderen Mehrwert hat man durch diese Ausgaben aber nicht: Während des Hypes um «Second Life» beginnt parallel die Revolution der sozialen Netzwerke.«Es war viel einfacher, die Leute auf Facebook zu treffen, statt sich jedes Mal durchs ‹Second Life› navigieren zu müssen», sagt Ronny Fischer.Wer sich bei Second Life registriert, hat die Möglichkeit mit anderen Usern zu plaudern und zu chatten.Es ist interessant zu wissen, dass jede virtuelle Figur von echten Nutzern erstellt wurde - es gibt im "zweiten Leben" also keine vom Computer gesteuerten Charaktere.Was ist schiefgegangen beim Traum vom zweiten Leben?

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